Hier werden Themen vorgestellt,
mit denen sich TeilnehmerInnen beschäftigen und die sie gern in der Holon-Sommerwoche einbringen wollen.



Wie bei Open-Space-Symposien üblich, wird das endgültige Programm im täglichen Penum festelegt.
Dort könnt ihr das vorstellen, was ihr anbieten möchtet.

Und:
Alle können etwas anbieten.
Auch alle, die keinen Workshop oder Ähnliches anbieten, aber gerne zum Beispiel für informelle Gespräche am Abend zur Verfügung stehen möchten. Auch emotionale Übungen, Spiele und Unterhaltung (wie Musik, Meditation, Yoga, Tanz) sind erwünscht.


Vielleicht hast du einen Themen-Vorschlag, den jemand von denen, die das hier lesen, aufgreift und
ihn als workshop anbietet.

Ihr können auf dieser Seite eure Themen bekanntgeben.

Einfach ein e-mail an Remy schreiben und er wird das Angebot auf dieser Seite veröffentlichen.





Für die Sommerwoche 2016 eingegangene Themen-Angebote



Susanne Tobler:

Besuch der Schule Monterana in Degersheim



Monterana: Ort für selbstgestaltetes Lernen

Die Schulleiterin der Monterama Susanne Tobler wird uns ihre spezielle Schule zeigen. In dieser Schule, die schon seit vielen Jahren besteht, bestimmen die SchülerInnen, was sie wann lernen wollen. Die Einführung und Besichtigung der Schule wird am Dienstag Nachmittag von 14.30 bis 17 Uhr dauern.

www.monterana.ch




Brigitte Geuss:

Monochordklänge und Obertongesang

Ich werde jeden Tag Klangheilungen anbieten, eher abends, zum liegen, entspannen und integrieren der inhalte der Tangung. Damit soll der Gruppenprozess unterstützt und Synergien und neue Räume freigesetzt werden.


AHORA-SOUND KONZERTE und SOUND- HEALING
(mit Monochord, Obertöne, Gesang, Mantren, Tanpura, Shruti, Percussion)

Getragen von sphärischen, meditativen und tief berührenden Monochordklängen und einer warmen, kraftvollen Stimme, mit Obertongesang, wird ein wohltuendes energetisches Feld für Transformation geschaffen.

Die Klang- Reisen ermöglichen, dass neue Kräfte mobilisiert und ins Fließen gebracht werden. Raum für inneren Frieden schaffen und uns dadurch selbst neu begegnen.




Remy Holenstein:

Spekulation mit Nahrungsmitteln

In den Jahren 2007/2008 erhöhten sich die Getreidepreise massiv. In Äthiopien stiegen die Maispreise auf das Doppelte, also um 100 Prozent, in Uganda um 65 Prozent und in Tansania um 54 Prozent. Die Weizenpreise nahmen in Somalia um 300 Prozent zu, im Senegal um 100 Prozent und im Sudan um 90 Prozent. Nahrungsmittel wurden für viele Familien unbezahlbar. Die rasant wachsenden Preise für Lebensmittel führten zu Hungerprotesten in 61 Ländern. Die Zahl der Hungernden stieg um mehr als 100 Millionen und überschritt im Jahr 2009 erstmals die Rekordmarke von einer Milliarde Menschen. Die Spekulation mit Nahrungsmitteln hat viel zu dieser Katastrophe beigetragen.

Eine einführende Präsentation wird zum Gespräch anregen.






Astrid Horvath

wünscht sich:

  • Diskussionen über Schenk-Ökonomie
  • Wie baut man lokale Währung auf ?
  • Was können wir von der Transition town Bewegung umsetzen, da wo wir leben und arbeiten?
  • Ansätze von sozialer Permakultur besprechen.
  • Sie wünscht Tanzimprovisation, jam-sessions und Theater in der Landschaft. Sie ist bereit, ein kleines Theaterprojekt während 4 Tagen mit andern zusammen zu entwickeln.




Remy Holenstein:

Konzept für eine nachhaltige Landwirtschafts-Politik

Die Landwirte erbringen viele Leistungen für die Allgemeinheit, aber sie lassen sich weitgehend nur über ihre Produkte bezahlen. Würden mit den reichen Subventionen die nachhaltigen Bemühungen gefördert, könnten wir eine Landwirtschaft erreichen, welche die Lebensgrundlagen schont und gesunde Nahrung erzeugt.

Angaben zum Konzept auf www.sanftepolitik.ch unter Wirtschaft und Landwirtschaft






Alec Schaerer:

Am Scheitern nicht scheitern, sondern daran wachsen.

Ein Scheitern muss nicht als Übel betrachtet werden, sondern kann als Anlass dienen zur Überwindung der Schwäche, die ins Versagen geführt hatte. Sinnvoll aufgefasst könnte also ein Versagen hilfreich werden für die Bewusstwerdung. Die Frage ist einerseits, wer diese will und andererseits wer weiss, wie die Problematik auflösbar wird. Man kann sich dafür interessieren.




Gil Ducommun:

Körperarbeit, eine Art Yoga-Gymnastik

jeweils morgens von 06.55 bis 07.25, um den Körper dynamisch und kräftig zu erhalten.

Gut wäre, wenn ihr dafür eine Yoga-Matte mitnehmen könnt. Es gibt zwar einige Matten in Sennrüti, die aber nur im Haus verwendet werden dürfen. Bei schönem Wetter möchte Gil sein Angebot aber im Freien anbieten.




Anregung für den Fall, dass ein Anbieter sich meldet

"Der Wissenschaftswahn. Warum der Materialismus ausgedient hat."
Wir könnten in dieser Sommerwoche über das Buch mit diesem Titel von Rupert Shaldrake sprechen. Es wäre gut, wenn die Interessierten das Buch in der Zeit davor durchgelesen würden.

Fühlt sich jemand imstande darüber zu referieren ?

Antwort von Theodor Hohl:

In der Erwartung, sie würde mir die Schlüssel zu dem, was die Welt im Innersten zusammenhält, zu einem umfassenden Verständnis des Lebens vermitteln, begann ich mit knapp 20 Jahren enthusiastisch ein naturwissenschaftliche Studium, das ich einige Jahre später desillusioniert und um eine existenzielle Erfahrung reicher abschloss… Ich gebe gerne, vielleicht mit anderen zusammen, einen Input für ein Gespräch zu diesem Thema.




Weitere Vorschläge nehme ich gerne entgegen:







HOLON-Netzwerk für integrale Entwicklung

Open Space Symposium

23. bis 30. Juli 2016

in der Wohngemeinschaft Sennrütti, Degersheim, St.Gallen, Schweiz




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